classic nights III - Mnozil Brass - Freitag, 10. September 2010

classic nights III -Magic Moments
Freitag, 10. September 2010, 20.00 Uhr
Marienhof der Abtei Brauweiler
Eintritt: I. Rang 40 Euro/II. Rang 30 Euro
zzgl. System- und Vorverkaufsgebühren
Karten ausschließlich erhältlich über KölnTicket und den angeschlossenen Vorverkaufsstellen, Tel. (02 21) 28 01 oder unter www.koelnticket.de
Blechblasensemble Mnozil Brass
Mnozil Brass
Seit 1992 gibt es das österreichische Blechbläserensemble Mnozil Brass. Was als Session von Wiener Musikstudenten im Gasthaus Josef Mnozil in Wien begann, hat sich so nachhaltig im Konzertbetrieb etabliert, dass sie mittlerweile über 120 Konzerte pro Jahr weltweit geben. Sie spielen angewandte Blechmusik, und zwar für alle Lebenslagen. Sie stellen sich jeder Herausforderung, kein Ton ist ihnen zu hoch, keine Lippe zu heiß und keine Musik zu minder. Ihre Musik kann man sehen und die Bühnenperformance kann man riechen. Seit 2001 steht ihnen der Regisseur Bernd Jeschek zur Seite, mit dem Mnozil das typische Repertoire eines Bläserseptetts um Theater- und Opernproduktionen mit komödiantischen Einlagen und Gesangsdarbietungen erfolgreich ergänzen konnte. Jüngstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist »Irmingard – wahrscheinlich eine Oper in 2 Akten«, das 2008 im Rahmen der Salzburger Festspiele uraufgeführt wurde.
Die Mitglieder des Blechbläserensembles sind wahre Vollblutmusiker, beherrschen ihre Instrumente meisterhaft, unterrichten und spielen in weiteren Formationen. Als Mnozil Brass vereint, entfaltet das Septett auf hohem musikalischen Niveau eine Performance, die nicht allein aufgrund der musikalischen Darbietung in Erinnerung bleibt. In ihrer neuesten Show Magic Moments haben sich Mnozil Brass, die sieben Meister des einfühlsamen Blechgesanges, nicht weniger vorgenommen, als das Publikum zu berühren und zu verzaubern. In fein ziselierten Arrangements und anmutigen Eigenkompositionen kommen die Klangfarben ihrer Messinginstrumente voll zur Geltung. Mit traumwandlerischer Sicherheit werden Grenzen überschritten und zu Recht in Vergessenheitgeratene Werke wieder wachgeküsst und es wird einmal mehr darauf hingewiesen, dass die Basis jeder Grundlage das Fundament ist.