classic nights I - Nicolas Altstaedt - Freitag, 03. September 2010

classic nights I
Freitag, 3. September 2010, 20.00 Uhr
Marienhof der Abtei Brauweiler
Eintritt: I. Rang 40 Euro/II. Rang 30 Euro
zzgl. System- und Vorverkaufsgebühren
Karten ausschließlich erhältlich über KölnTicket und den angeschlossenen Vorverkaufsstellen, Tel. (02 21) 28 01 oder unter www.koelnticket.de
Violoncello: Nicolas Altstaedt
Cappella Istropolitana, Leitung: Mario Košik
Programm:
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Die Hebriden. Ouvertüre für Orchester op. 26
ROBERT SCHUMANN
Konzert für Violoncello und Orchester, a-Moll op. 129
ROBERT SCHUMANN
Sinfonie Nr. 3, Es-Dur op. 97 (»Rheinische«)
Nicolas Altstaedt
Nicolas Altstaedt gehört zu den letzten Schülern von Boris Pergamenschikow. Er konzertierte u. a. mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem RSB Berlin, dem Basler Sinfonieorchester, Gidon Kremer, Alexander Lonquich, der Bajanistin Elsbeth Moser sowie mit Musikern aus Palästina und der Mongolei an Orten wie der Wüste Gobi, in Ramallah und Baghdad. In der Saison 2007/2008 gab Nicolas Altstaedt durch Ermöglichung der Orpheum Stiftung sein Debüt mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Sir Neville Marriner, des Weiteren mit dem Musikkollegium Winterthur unter Howard Griffiths und dem New Zealand Symphony-Orchestra. Mit dem Cellokonzert von Schumann präsentierte er sich 2005 zum ersten Mal in der Suntory Hall Tokio. Nicolas Altstaedt, der mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde, ist regelmäßig zu Gast bei Festivals in Lockenhaus, Jerusalem, Les muséiques in Basel sowie bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Nicolas Altstaedt spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot (Paris 1821) der Deutschen Stiftung Musikleben.
www.nicolasaltstaedt.com
Cappella Istropolitana
Begleitet wird Nicolas Altstaedt vom Kammerorchester Cappella Istropolitana. Der Name Istropolitana leitet sich von den beiden Worten Istro (Fluss) und Politana (Stadt) ab. Seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit hat das Ensemble aktiv sowohl am heimischen als auch ausländischen Konzertgeschehen teilgenommen. Das Orchester gastierte u. a. in fast allen Ländern Europas, in den USA, Kanada, Japan, China, Neuseeland, Ägypten und Israel und wurde zu so renommierten Festivals eingeladen wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musikfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Das Repertoire war zunächst auf die Musik des Barock und des 20. Jahrhunderts ausgerichtet. Heutzutage spielt das Ensemble sehr oft auch in größerer Besetzung, was ihm erlaubt, sämtliche Werke der Klassik und Romantik bis hin zur Moderne aufzuführen. Das Ensemble wird von international renommierten Solisten und Dirigenten gleichermaßen geschätzt und arbeitet auch regelmäßig mit bekannten Chören zusammen.
Mario Košik
Der aus der Slowakei stammende Dirigent Mario Košik (Jahrgang 1969) studierte zunächst Violine und Dirigieren am Konservatorium in Bratislava, um später sein Dirigentenstudium an der dortigen Akademie für Musik und Theater fortzusetzen. Schon während seiner Ausbildung leitete Košik die Cappella Istropolitana, kurz nach seinem Examen bereits das Symphonieorchester der Akademie für Musik und Theater. Seitdem kooperierte er mit führenden slowakischen und internationalen Orchestern: mit der Staatlichen Philharmonie Košice, der Slowakischen Sinfonietta Žilinie, mit dem Slowakischen Radio-Symphonieorchester, mit der Musica Aeterna, dem Philharmonischen Chor der Slowakei, dem Knabenchor Bratislava, dem Echo Jugendchor, mit dem Kammerorchester Budweis, dem Symphonieorchester Karlsbad, mit der Philharmonie Jena, der Philharmonie Brünn, dem Moravischen Philharmonischen Orchester und den Prager Philharmonikern. Mit dem Dvorák Kammerorchester gastiert Košik regelmäßig in Japan. Am Slowakischen Nationaltheater bereitete er die Weltpremiere des neuen Slowakischen Balletts Rasputin vor. Mit verschiedenen Slowakischen und Tschechischen Orchestern unternimmt er regelmäßig Konzertreisen innerhalb Europas und Japan. Mario Košik ist Chefdirigent des Slowakischen Rundfunk-Orchesters. Er spielte eine Vielzahl von Aufnahmen für das Slowakische und Tschechische Fernsehen, für das Slowakische Radio und den ORF ein. Sein Repertoire reicht von Beethoven bis Hartmann.